Von der Buchmesse mitgebracht: Brain Poetry

Von der Buchmesse mitgebracht: Brain Poetry

Der Pavillon für Finnland auf der Buchmesse war eine runde Sache *scnr* und in einer dieser runden Sachen wurde „Brain Poetry“ angeboten:

So stand es an der Wand ...
So stand es an der Wand …

Man bekam dann ein EEG-ähnliches- Gerät auf den Kopf und musste seinen Namen eintippen. Vorher bitte noch wählen, ob die Lyrik auf Deutsch oder auf Englisch sein sollte:

Die dünnen weißen Linien zeigen den Verlauf der Hirnströme an
Die dünnen weißen Linien zeigen den Verlauf der Hirnströme an

Und das ist mein Ergebnis bei der Brain Poetry:

Auf so enem kassenbonähnlichen Zettel kann man das Ergebnis sicher nach Hause tragen
Auf so einem kassenbonähnlichen Zettel kann man das Ergebnis sicher nach Hause tragen

Da frag ich mich ja schon, ob Thema 1914 bei mir Spuren hinterlässt 😉

Es handelt sich um einen Generator zur Computerkreativität und die wurde von Jukka Toivanen entwickelt. Das Ergebnis ist also tatsächlich das, was das Gerät gerade misst. Eine Maschine, die Hirnströme misst und daraus Lyrik schafft – hm. Ein bisschen gruselig – und spannend zugleich.

2 Comments

  • // Heidrun

    21. Oktober 2019 at 18:53 Antworten

    …zumindest fing es lyrisch klangvoll an, was sich der Computer dann verhaspelt hat? Nee, da darf 1-0-1-0 noch üben, gelt…

    Herbstbunte Grüße aus Augsburg von Heidrun

    • Heike Baller

      21. Oktober 2019 at 19:01 Antworten

      Tja, wer weiß schon, was da im Inneren vorgeht? Beim Computer oder auch beim Menschen 😉

      Viele Grüße
      Heike

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