Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Féret-Fleury

Zu diesem Debut von Christine Féret-Fleury hab ich ein gespaltenes Verhältnis: Die Idee ist zauberhaft, die Umsetzung teilweise gut, teilweise eher nicht. Und die Gestaltung des Buchs ist große Klasse! Was erzählt Christine Féret-Fleury? Juliette ist eine junge Frau, die sich in einem Leben eingerichtet hat, das wenig mit Leben zu tun hat. Sie arbeitet

LitBlogConvention die dritte

I did it again – am Samstag war ich auf der LitBlogConvention. Sie fand am 9.6.2018 bereits zum dritten Mal in Köln statt – und ich war zum dritten Mal dabei.  🙂 Dieses große bunte Treffen von Bloggerinnen und Bloggern, Verlagen und anderen Buchmenschen hat mir bisher jedes Mal viel Freude bereitet, unabhängig davon, wie

Geniale Störung von Steve Silberman

Wieder so ein Aha-Erlebnis: Steve Silberman geht in seiner Geschichte zum Autismus auch auf die unterschiedlichen Therapieansätze im 20. Jahrhundert ein, darunter auch dem, das Kind festzuhalten, anzuschauen und ihm zu sagen, wie man sich fühlt – so eine Szene gibt es auch in „Erst grau, dann weiß, dann blau“ von Margriet de Moor und