Die Watsons von Jane Austen und David Hopkinson

Tatsächlich gibt es mehrere Fortsetzungsversuche zu dem Fragement „Die Watsons“, das Jane Austen 1804 begann und nach dem Tod ihres Vaters nicht vollendete. Mir liegt die vor, in der David Hopkinson, der allerdings namentlich nicht genannt wird, im Nachwort die Erzähltradition von Janes Familie betont, in die er sich einreiht. Die Info, dass es sich

Jane Austens Northanger Abbey von Val McDermid

Bisher kannte ich Val McDermid „nur“ als Krimiautorin – doch so was kann sie auch: Einen Jane-Austen-Roman in die Jetztzeit transportieren. Northanger Abbey gehört – ebenso wie Emma – nicht gerade zu meinen Favoriten in der kurzen Reihe von Jane Austens Romanen, da ich zum Fremdschämen neige 😉 (Satire hin oder her) und Catherine genau

Lady Susan von Jane Austen

Lady Susan Nachdem ich mit großem Vergnügen den Film „Love & Friendship“ gesehen habe, der auf dem zu Lebzeiten nie publizierten Frühwerk – okay, da wird diskutiert, ob es nicht doch zur gleichen Zeit entstand wie „Die Watsons“, aber ich bleibe bei der Familientradition der Austens und betrachte es als Frühwerk – von Jane Austen

Alte Bekannte – neue Liebschaften von Sybil G. Brinton

Den Anfang ihres Buches hat Sybil G. Brinton , bzw. ihr Übersetzer Dominik Fehrmann, als ein Art Zitat gestaltet: Man darf wohl sagen, dass nahezu alle glücklich verheirateten Paare eines gemeinsam haben: Sie alle wünschen, ihre jungen Freunde in ebenso glücklichen Ehen zu sehen. (S. 11) Ergebnis dieses Wunsches ist eine zu Beginn des Buches