Bühlerhöhe von Brigitte Glaser

rp_Bild-Unterhaltung-150x1501111.jpgDieses Buch ist auf Empfehlung meiner Buchhändlerin mein erster Kontakt mit der Autorin Brigitte Glaser (ich hab mir das Krimi-Lesen ein bisschen abgewöhnt …) und ich habe Freude dran gehabt. Es ist eine gute Mischung aus Krimi, Spionage-Geschichte und Gesellschaftsbild.

Gerade die Erinnerungen der drei Frauen im Mittelpunkt der Geschichte:

  • Rosa, aus Deutschland nach Palästina geflohen, die gesamte Familie bis auf die Schwester in der Nazi-Barbarei verloren und nun überzeugte Israelin
  • Sophie Reisacher aus Straßburg, die einen Nazi geheiratet hat und nun als Hausdame des Hotels Bühlerhöhe nach Höherem strebt, wieder erhobenen Hauptes durch ihre Heimatstadt gehen will
  • Agnes, die Buchhalterin aus einfachen bäuerlichen Verhältnissen, fromm und mit, wie wir sagen würden, einer posttraumatischen Belastungsstörung

Die Lebensgeschichten der drei bieten eine recht breite Palette an Erfahrungen mit der Nazi- und Nachkriegszeit – Verlust der Heimat, der Familie, Gewalterfahrungen und die Position als Frau in einer männlich dominierten Gesellschaft. Wie kommt eine Frau wieder auf die Füße, die solches erlebt hat? Alle drei – und noch mindestens die Schwestern von Rosa und Agnes – bieten da sehr unterschiedliche Antworten. Weiterlesen

Der wilde Kontinent von Keith Lowe

rp_Bild-Sachbücher-150x1501111111-150x150.jpgKeith Lowe beginnt sein Buch über die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs mit Erfahrungen, die Angehörige aller am Krieg beteiligten Nationen immer wieder erzählen:

  • zerbombte Städte
  • zerstörte Straßen und Schienenwege
  • vergewaltigte Frauen
  • hungernde Menschen

Das alles habe ich in meiner Familie erzählt bekommen und Sie vielleicht auch. Es gibt auch heute noch eine gewissen Vertrautheit mit dem Thema.

Doch Keith Lowe geht weiter und tiefer ins Thema hinein. Zum Einen weitet er den Blick über West- und Mitteleuropa hinaus aus, hin in den Osten und Südosten des Kontinents, Regionen, deren Erfahrungen aus der Zeit zum großen Teil erst seit den 90er Jahren zugänglich für die Wissenschaft sind. Und zum Anderen geht er den Motiven und Hintergründen für die Greueltaten der Zeit detailliert nach.

Wer hat wann und warum andere Menschen ungebracht, gefoltert, vertrieben?

  • Menschen, die aus den KZ und Arbeitslagern befreit wurden, wollten Rache.
  • Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter ebenso
  • Widerstandskämpfer und Kollaborateure gerieten aneinander
  • Soldaten, die Greuel durch die Besatzungsmächte erlebt hatten, rächten sich ihrerseits

Darauf aufbauend schildert er die ethnisch begründeten Säuberungen – nach der späten Kriegs- und der Nachkriegszeit hatte Europa sein Gesicht verändert: Vorher multiethnische Regionen waren nun ethnisch “sortiert”. Der Weg dahin bestand aus Vertreibungen und Massakern. Dazu gehören nicht nur die Vertrteibunge deutschstämmiger Menschen in Tschechien und der Slowakei oder in Polen, sondern auch Auseinandersetzungen zwischen Serben, Kroaten und anderen Völkern auf dem Gebiet Jugoslawiens, Umsiedlungen von Serben und Ungarn in den jeweiligen Grenzgebieten, Umsiedlung innerhalb der neuen Staatsgrenzen Polens und vieles mehr.

Eure Schuld

Solche Plakate zeigten den Deutschen im Sommer 1945 die Greuel der KZs

Den Abschluss bildet das Kapitel über die Bürgerkreige, die dem zweiten Weltkrieg in manchen Gegenden folgten und teilweise jahrelang andauerten.

Sie sehen, die Kapitel bauen aufeinander auf und Keith Lowe verweist gern vor und zurück, betont an anderer Stelle bereits Erwähntes noch mal und macht so seine Argumetation transparent und  nachvollziehbar. Er nimmt mich als Leserin mit hinein in seine Gedankenfolge, denn er nutzt gern und in mehrfacher Hinsicht das “Wir”:

  • für die Alliierten, besonders die Briten, zu denen er sich selber zählt
  • für die Historikerinnen, die die verschiedenen Bereiche bearbeitet haben
  • für die Menschen, die lange nach der geschildeten Zeit ein Bild von ihr haben, beruhend auf Erzählungen, Überzeugungen, Propaganda und nationalen Mythen

Es ist also einerseits ein gut lesbares und verständliches Buch, das Informationen zusammenträgt, die in solcher Form selten so zusammengefasst wurden. Die Argumentation, wie schon erwähnt, ist klar, nachvollziehbar und wenn man sich die Mühe macht, den reichen Anmerkungsapparat zu berücksichtigen, auch belegbar. Andererseits ist der Inhalt des Buches streckenweise nur schwer erträglich, denn Keith Lowe schildert die Greueltaten auf allen Ebenen, nimmt Augenzeugenberichte hinzu und mutet mir damit ganz schön was zu:

  • die Lage in den KZs und Arbeitslagern der Nazis, einschießlich der Todesmärsche gegen Ende des Krieges
  • die Lage der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter
  • die Situation derer, die feindlichen Truppen in die Hände fielen
  • der Hunger in den zerbombten Städten
  • die Racheakte gegenüber Kollaboratuerinnen und Kollaborateuren (übrigens wurden die Frauen, die ein Liebesverhältnis mit dem Feind unterhielten stärker “bestraft” als die Männer, die Geschäfte mit ihnen machten …)
  • die Folgen der zerbombten Infrastruktur – aufgrund zerstörter Schienenwege und Straßen konnten die Flüchtlinge und Vertriebenen, die Kriegsheimkehrer und die Kriegsgefangenen der Alliierten nicht versorgt werden
  • die Situation in den Lagern der Alliierten
  • die Lynchjustiz allerorten

Antisovjet russian partisan hunters 1942

Eine Gruppe von antisowjetischen Partisanenjägern, die mit den Nazis zusammenarbeiteten. Sie hatten nach dem Krieg Repressalien zu befürchten.

Hinzu kommen die politischen Differenzen; obwohl die Westalliierten mit der UdSSR gemeinsam Nazideutschland besiegt hatten, war von vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen Konservativen und Kommunisten keine Rede – das zog sich durch bis in die unteren Ebenen der Kommunen; der Widerstand der kommunistischen Kämpferinnen und Kämpfer wurde diskreditiert, Rechtsgesinnte kamen schnell wieder in Amt und Würden; ehrlich gesagt hat mich die Schilderung der politischen Zwiste der Zeit (1943-1950 ist der Berichtszeitraum) mit ganz anderen Augen auf Don Camillo und Peppone blicken lassen …

Auch in diesen politischen Konflikten floss reichllich Blut, sie waren Anlass für Bürgerkriege und politische Gewalt in Griechenland, in Rumäniern und in den osteuropäischen Ländern, die sich großenteils nicht friedlich als Satellitenstaaten der UdSSR einrichteten. Aber auch Frankreich und Italien wurden der politisch motivierten Gewalt nicht verschont.

Alles in allem also eine fordernde Lektüre auf diesem Gebiet; das Verdienst von Keith Lowe besteht darin, dass er das Prozesshafte dieser Zeit und ihrer Greuel deutlich macht und dabei die verschiedenen Faktoren, die in privaten Erzählungen unverbunden nebeneinander stehen, in Zusammenhang setzt und manche politische Entscheidung zu Beginn des Kalten Krieges verständlich macht. Ein durch und durch empfehlenswertes Buch.

Keith Lowe: Der wilde Kontinent. Europa in den Jahren der Anarchie 1943-1950, übersetzt von Stephan Gebauer und Thorsten Schmidt, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 2014, ISBN: 9783608948585

Diese Besprechung gehört in die Reihe zu Thema ’45.

Kriegskinder erzählen

rp_Rubrik-Biographie-300x2001.jpg70 Jahre sind seit Kriegsende vergangen und die Kriegskinder, die damals teils im Kindes- teils im Jugendalter waren, haben begonnen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und manche auch aufzuschreiben. Susanne Bode hat in ihrem Buch “Die vergessene Generation” Berichte vieler zusammengetragen, die deutlich machen, wie Kinder und Jugendliche die Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit erlebt haben: Überleben stand im Vordergrund, die Erlebnisse von Besetzung, Flucht, Bombardierung, Vergewaltigung, Hinrichtungen, einsamem Tod, Hunger und Kälte wurden verdrängt.  Darüber wurde nicht gesprochen – damals nicht und später auch nicht. Oder nur selten, dann gern in Form von Anekdoten, also die harmloseren Erlebnisse. Oder in verharmlosenden Formulierungen.

Doch ganz verschwunden waren die Erlebbnisse nie; Albträume, die immer wieder kehrten, das Bedürfnis, Lebensmittel zu horten und selbst Verschimmeltes nicht wegzuwerfen, der Spruch bei Tisch, wenn die eigenen Kinder eigentlich satt waren “Dann iss wenigstens das Fleisch auf” – all’ das und viele Varianten davon prägten das Leben derer, die zwischen 1932 und 1945 geboren waren – und das ihrer Kinder. Das zeigt Susanne Bode in ihrem Buch “Kriegsenkel” auf – hier ist die Generation porträtiert, die in den 60er und frühen 70er Jahren geboren wurde. Die Auswirkungen von Krieg und Flucht machen sich also noch Jahrzehnte später bemerkbar. Die Generation derer, die als Erwachsene fliehen mussten, die nach dem Krieg den Wiederaufbau in Angriff nahmen, die in unvollständigen Familien, wo Vater, Bruder, Onkel fehlten oder traumatisiert zurückkehrten, ihre Kinder groß zogen – kurz: die Trümmerfrauen – , die hatten keine Zeit und kein Bedürfnis, diese Erlebnisse aus den Kammern der Gedächtnisse zu holen und zu betrachten – nach vorne schauen, das allein zählte. Das war es, was sie ihren Kindern, den “Kriegskindern” mitgaben.

Und die brechen jetzt nach und nach das Schweigen.

Leonie Biallas und ihre Familie stammten aus Breslau - hier die St. Elisabethkirche (http://commons.wikimedia.org/wiki/Wroc%C5%82aw?uselang=de#/media/File:Wroclaw_swElzbieta_Rynek.jpg)

Leonie Biallas und ihre Familie stammten aus Breslau – hier die St. Elisabethkirche (http://commons.wikimedia.org/wiki/Wroc%C5%82aw?uselang=de#/media/File:Wroclaw_swElzbieta_Rynek.jpg)

Ein Beispiel dafür ist Leonie Biallas, die 2004 in ihrem Buch “Komm, Frau, raboti” ihre Erlebnisse schildert, nachdem sie in russische Gefangenschaft geraten ist: Zwangsarbeit, Vergewaltigung, drohende Verschleppung nach Russland (Leseprobe). In einem Folgeband “Und immer wieder Quakenbrück” erzählt sie von der Zeit nach ihrer missglückten Flucht vor den Russen, von der Ankunft ihrer Familie von Breslau aus in Quakenbrück und ihrem Leben als  Vertriebene dort. Leonie Biallas erzählt flüssig, meistert auch den Wechsel der Zeitebenen gut – sie ist eine Autorin, die über diese autobiographischen Werke hinaus tätig ist und ein im Buch vorgestelltes Gedicht zeigt, dass sie mit dem Schreiben schon früh begonnen hat.

Es gibt viele solche Schilderungen, die teils in kleinen Auflagen im Selbstverlag, teils bei Heimat- oder auch Vertriebenenvereinen erschienen sind. Interessant sind sie für die, die über die Zustände von damals Augenzeugenberichte haben wollen, aber auch für die, die über eine bestimmte Region, ihre Heimat oder die ihrer Vorfahren etwas erfahren wollen.

Die Zeit, in der Flüchtlinge aus dem Osten Deutschlands in die Gesellschaft integriert werden mussten, sieht übrigens im kollektiven Bewusstsein anders aus als in der Realität. Auch Leonie Biallas kann davon berichten; die Vertriebenen wurden nur sehr selten mit offenen Armen aufgenommen – es gab von allem zu wenig und dann sollte man noch die Fremden mitdurchfüttern? Ablehnung allerorten.

Benjamin Härte hat sich in seiner Dissertation mit dem “Lastenausgleich im Spiegel der Presse” beschäftigt und dabei diesen Spruch vorangestellt (s. Bild unten); dass Flüchtlinge und  Vertriebene alles zurücklassen mussten, wurde von denen, die – teils in Trümmern, teils in halbwegs heiler Umgebung – in ihrer Heimat beiben konnten, nicht immer berücksichtigt, um es mal vorsichtig zu sagen.

Der Lastenausgleich für die, die nach dem Krieg Haus und Fabrik und Hof zurücklassen mussten, rief auch Neid hervor

Der Lastenausgleich für die, die nach dem Krieg Haus und Fabrik und Hof zurücklassen mussten, rief auch Neid hervor

70 Jahre seit Kriegsende – die Folgen der Weltkriege sind in vielfältiger Form in unserer europäischen Gesellschaft weiterhin spürbar: in der Politik, in der Geographie und in den Seelen derer, die selber oder deren Familienangehörige Krieg, Bombennächte, Terror, Flucht, Vertreibung, Gefangenschaft, Zwangsarbeit und KZ durchlitten haben.

Deshalb ist es wichtig, dass die, die heute noch davon erzählen können, dies auch tun – Augenzeugen, Zeitzeugen sein, das erzählen, was in Geschichtsbüchern keine große Rolle spielt, sei es in Büchern, in einfach aufgeschriebenen Erinnerungen für die eigenen Kinder und Enkel, sei es als Zeitzeugen, die in Schulen der nachwachsenden Generation ihre eigenen Erfahrungen schildern. Vom Treck, vom Hunger, von Bombennächten, von Schwarzmarktgeschäften, vom so verändert heimgekehrten Vater, von der Ablehnung als Flüchtling oder auch von der Angst vor den Flüchtlingen, von den Erfahrungen mit den Besatzungssoldaten – es gibt noch so viel zu erzählen, so viele Erinnerungen, die unser Leben geprägt haben, aus dem Dunkel zu holen. Und die Kriegskinder, die das tun können, sind heute zwischen 70 und mehr als 80 Jahren alt – die Zeit, in der sie erzählen können, ist also begrenzt. Vielleicht fragen Sie mal in der Familie nach dieser Zeit – und vielleicht beginnen dann noch welche damit, davon zu erzählen.

Vorgestellte Titel:

  • Sabine Bode: Die vergessene Generation, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 2014 (10. Auflage), ISBN: 9783608947977  
  • Sabine Bode: Kriegsenkel, die Erben der vergessenen Generation, Klett-Cotta-Verlag, Stuttgart, 2009, ISBN: 9783608945508
  • Leonie Biallas: Komm, Frau, raboti, Drachenmond Velag, Leverkusen,  2010, ISBN: 9783931989620
  • Leonie Biallas: Und immer wieder Quakenbrück, atemwort Verlag, Linz, 2014, ISBN: 9783944276045
  • Benjamin Härte: Der Lastenausgleich im Spiegel der zeitgenössischen deutschen Presse 1949 bis 1979, Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn, 2010; Link zum Volltext: http://hss.ulb.uni-bonn.de/2010/2115/2115.htm

Ein Beitrag zu Thema ’45 – 70 Jahre Kriegsende

Wir sehen uns dort oben von Pierre Lemaitre

rp_Bild-Unterhaltung-150x150111.jpgNicht ganz Thema 1914, denn der Große Krieg lieg in seinen letzten, allerletzten Zügen, wenn wir Albert, Édouard und Leutnant Pradelle begegnen. Letzteren schrecken die Gerüchte um einen Waffenstillstand – und so sorgt er für ein letztes Gefecht. Albert findet das heraus, wird im selben Moment verschüttet und überlebt nur wegen eines Pferdeschädels, in dem sich noch Luft befindet und weil Édouard ihn ausgräbt. Dem zerfetzt nun aber ein Geschoss das Gesicht – der Unterkiefer ist weg. Pierre Lemaitre nimmt uns mitten hinein ins Geschehen – das Grauen der Kämpfe, der bevorstehende Erstickungstod Alberts, alle Gefühle der drei Männer treffen mich unmittelbar. Das ist der Stil von Pierre Lemaitre. Weiterlesen

Erika Mann beim Schneider-Verlag

100 Jahre wird der Schneider-Verlag alt und meine Meinung habe ich ja schon mal kundgetan. Nun habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich in unserem Bücherschrank in Dellbrück einen Band von Erika Mann fand, der dort publiziert wurde. Es handelt sich um den ersten Teil der Zugvögel-Geschichte, die ich ganz entzückend finde. Sie ist 1953 erschienen und damit älter als die Sammelausabe im Scherz-Verlag von 1959, die mir vorliegt. Das ist das Cover von Else von Czulik:

Schauen Sie mal, wie nett Else von Czulik den Verlagsnamen untergebracht hat.

Schauen Sie mal, wie nett Else von Czulik den Verlagsnamen untergebracht hat.

Tja, Erika Mann beim Schneider-Verlag – schon faszinierend, oder? Die kritische Kabarettistin, Journalistin und Zeitzeugin und ein Kinderbuch-Verlag, der v. a. Unterhaltung bringt.

Erika Mann wollte mit der Zugvogel-Reihe den Blick der nachkriegsgebeutelten Deutschen weiten, v. a. den der Kinder.

  • Hin auf Europa.
  • Hin zum Leben in anderen Ländern.
  • Hin zur Verständigung.

Dazu wählte sie die Form der Schulgeschichte, wie sie uns allen in “Hanni und Nanni” oder den Schloss-Schreckenstein-Geschichten bekannt ist. Keine anspruchsvolle Form. Ein beliebtes und bewährtes Muster für Generationen. Etwas, was Kinder tatsächlich lesen. Und das dann in einem Verlag, dessen Bücher viel gelesen werden. Ein genialer Schachzug!

Dieses Exemplar wurde ja von jemandem ausgesondert, der es nicht mehr will. Sollte jetzt jemand interessiert sein, einen ersten Blick in das Werk zu werfen, nehme ich mir die Freiheit, den schmalen Band zu verschenken. Allerdings: Das mit der Weitung des Horizonts kommt erst in den späteren Bänden 😉 Also: Melden SIe sich, wenn Sie das Büchlein haben wollen – ich schick’s an die erste Adresse, die hier eingeht.

Der dritte Mann von Graham Greene

Filmliebhaberinnen unter Ihnen kennen sicher den Film „Der dritte Man“, der auch heute noch gern in Programmkinos oder spätabends im Fernsehen gezeigt wird. Ich bin cineastisch eher ignorant. Dafür aber hab ich jetzt das Buch zum Film gelesen …

Im Vorwort erläutert Graham Greene quasi das Making Of des Films. Weiterlesen