Was dürfen Frauen, was nicht? Waffen führen, dichten, sich frei und ungebunden bewegen? In alten Zeiten eher selten. Davon sprechen die Gedichte vom Barock bis ins 20. Jahrhundert.
Christiana Ziegler (Ob einer Dame erlaubet, in Waffen sich zu üben),
Anette von Droste-Hülshoff (Am Turm),
Susanna Elisabeth Zeidler (Beglaubigung der Jungfer Poeterey),
Ada Christen (Dein Vers hat nicht das rechte Maß),
Else Lasker-Schüler (Mein Wanderlied),
Anna Louisa Karsch (An den Domherren von Rochow, als er gesagt hatte, die Liebe müsse sie gelehrt haben, so schöne Verse zu machen),
Marie Eugenie delle Grazie (An den Geliebten),
Johanna Charlotte Unzer (Nachricht)
Published byHeike Baller
Bis zum Morgen schmökern, Kissen nass weinen, bei der Bahnfahrt mal eben los gackern – das alles und noch einiges mehr bedeutet Lesen für mich. Naja, die Nächte lese ich nur noch selten durch, da melden sich doch zu penetrant die erwachsenen Bedenken in Sachen „Wecker am Morgen“ … Aber in der Bahn können Sie mich immer mal wieder grinsend oder kichernd erleben. Mit einem Buch vor der Nase. Da ich außerdem gerne mit anderen über das, was ich gelesen habe, diskutiere, habe ich dieses Blog gestartet. Leselust, das ist es, was mich antreibt, immer neue Bücher zu kaufen, zu leihen und vor allem zu lesen. – Vorlesen tu ich übrigens auch gern.
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