EIn ukrainische Märchen aus einer kleinen Sammlung, die 1899 in einer Zeitschrift erschien – ich zitiere den Eintrag bei zeno.org zu Beginn: „Die vorstehende kleine Sammlung rührt aus dem Nachlasse des gr.-or. Weltpriesters Alexander Popowicz her und dürfte vor etwa 50 Jahren* entstanden sein. Sie wurde mir durch den Sohn des Verstorbenen, Herrn Bezirksschulinspektor Prof. Emilian Popowicz zur Herausgabe anvertraut.“ Raimund Kaindl heißt der Mann, der das rausbrachte. *Die Märchensammlung stammt also wohl aus der MItte des 19. Jahrhunderts. Eine Variation über „Gevatter Tod“ mit einer mobilen Wendung – zumindest dem Versuch dazu.
Published byHeike Baller
Bis zum Morgen schmökern, Kissen nass weinen, bei der Bahnfahrt mal eben los gackern – das alles und noch einiges mehr bedeutet Lesen für mich. Naja, die Nächte lese ich nur noch selten durch, da melden sich doch zu penetrant die erwachsenen Bedenken in Sachen „Wecker am Morgen“ … Aber in der Bahn können Sie mich immer mal wieder grinsend oder kichernd erleben. Mit einem Buch vor der Nase. Da ich außerdem gerne mit anderen über das, was ich gelesen habe, diskutiere, habe ich dieses Blog gestartet. Leselust, das ist es, was mich antreibt, immer neue Bücher zu kaufen, zu leihen und vor allem zu lesen. – Vorlesen tu ich übrigens auch gern.
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