Auf meinem damaligen Videokanal an einem 14.Februar publiziert, deshalb 14 Liebesgedichte:
Theodor Storm: Dämmerstunde
Ricarda Huch: Liebesreime L
Heinrich Heine: Die Unbekannte
Karoline von Günderode: Liebe
Friedrich Gottlieb Klopstock: Das Rosenband
Der von Kürenberg: Swenne ich stân aleine
Louise Labé – übersetzt von Rainer Maria Rilke: Das achtzehnte Sonett
Albert Ehrenstein: Jasmin
Annette von Droste-Hülshoff: Brennende Liebe
Joachim Ringelnatz: Telefonsicher Ferngruß
Else Lasker-Schüler: Ein alter Tibetteppich
Anna Louisa Karsch: An den Domherrn von Rochow, als er gesagt hatte, die Liebe müsse sie gelehrt haben, so schöne Verse zu machen.
Luise Büchner: Jugendträume
Wilhelm Hauff: Trost
Published byHeike Baller
Bis zum Morgen schmökern, Kissen nass weinen, bei der Bahnfahrt mal eben los gackern – das alles und noch einiges mehr bedeutet Lesen für mich. Naja, die Nächte lese ich nur noch selten durch, da melden sich doch zu penetrant die erwachsenen Bedenken in Sachen „Wecker am Morgen“ … Aber in der Bahn können Sie mich immer mal wieder grinsend oder kichernd erleben. Mit einem Buch vor der Nase. Da ich außerdem gerne mit anderen über das, was ich gelesen habe, diskutiere, habe ich dieses Blog gestartet. Leselust, das ist es, was mich antreibt, immer neue Bücher zu kaufen, zu leihen und vor allem zu lesen. – Vorlesen tu ich übrigens auch gern.
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