3.12.2017

Advent 2017Die Bücher entzünden uns, wenn das Glück uns lacht, sie trösten uns, wenn das Ungemach uns zu Quellen beginnt.

Karl Julius Weber

2.12.2017

Advent 2017Erst durch das Lesen lernt man, wie viel man ungelesen lassen kann.

Wilhelm Raabe

1.12.2017

Advent 2017Mit Liebe und Fleiß lesen – das ist das Verbindlichste und Liebreichste, was man einen Poeten zeigen kann.

Heinrich Heine

Sex macht Spaß … von Susanne Thiele et alii

” .. aber viel Mühe”  so lautet der Titel dieses informativen und unterhaltsamen Buches vollständig. Susanne Thiele ist eine von drei im Team, das das Buch geschrieben hat: Steffen Münzberg und Vladimir Kochergin gehören auch dazu. Die drei schaffen es, so zu schreiben, dass nicht auffällt, dass drei Personen beteiligt sind.

Worum es geht? Um Sex, klar. Aber nicht (nur) das, was Sie jetzt denken. Es geht um Biologie. Um die Biologie der Fortpflanzung. Die beginnt nicht in irgendjemandes Bett, sondern bei den Genen.

Was macht es sinnvoll, sich geschlechtlich zu vermehren, was spricht für ungeschlechtliche Vermehrung – diese und andere Fragen rund um die Möglichkeit der Verbreitung von Genen bereiten die drei unterhaltsam und einleuchtend auf. Ich will gar nicht versuchen, etwas nachzuerzählen, denn das fiele gegenüber dem Original eh nur ab. Ein bisschen boshaft können Susanne Thiele & Co auch sein. Zur Produktion von “Schrumpelzellen” zur Vermehrung bei Schwämmen enden sie so:

Das männliche Geschlecht entsteht, weil es sich lohnen kann, Quantität statt Qualität abzuliefern. (S. 41)

Auch schlichten Nonsens gibt es:

Was macht ein Erdmännchen mit Hoden, wenn es sich auf die Hinterbeine setzt? Es macht Erdmännchenmännchenmännchen. (S. 82)

Chromosom-DNA-Gen

Das hier ist der Hauptakteur im Buch – sexy, oder? Thomas Splettstoesser (www.scistyle.com) (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chromosom-DNA-Gen.png), „Chromosom-DNA-Gen“, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode

Ich habs laut gesprochen und nachgezählt – es stimmt 😉

Susannne Thiele und die beiden Herren im Team geben Informationen über die Entwicklung der Geschlechter, erläutern – ich hab das Buch ein paar Tage nach der Verkündigung des Urteil zum dritten Geschlecht gelesen -, wie Trans- und Intersexualität entstehen und bringen noch sonst eine Menge Fakten rund um die Sexualität rüber, Sprachlich locker und witzig. Immer wieder verweisen sie auf die Verbindung von Sex und Tod – und meinen damit nicht den Tatort am Sonntagabend.

Ich habe vor dem Buch das eine oder andere rund ums Thema gewusst. Ich habe nach der Lektüre auf sehr nette und unanstrengende Weise noch eine Menge mehr gelernt. Der Sprach- und Wortwitz des Teams ist so, dass ich mir vorstellen kann, das Buch zwecks Vertiefung nochmals oder einzelne Passagen auch mehrmals zu lesen – einige Kalauer sind sicher nicht auf längere Sicht lustig, aber im Großen und Ganzen sind es eben nicht nur  billige Kalauer, sondern ein Stil mit Humor.

Susanne Thiele, Steffen Münzberg, Vladimir Kochergin: Sex macht Spaß, aber viel Mühe. Eine Entdeckungsreise zur schönsten Sache der Welt. Orell Füssli, Zürich, 2014, ISBN: 9783280055571

In der Stadtbibliothek Köln gibt es das Buch auch.

BBC-Video zu Jane Austen und Dating-Apps

Kurzmitteilung

Jane Austen Rükenansicht gezeichnet von Cassandra Austen, Coverbild des Nuces von Rebecca Ehrenwirth und Nina Lieke

Cassandra Austen hat ihre Schwester Jane gezeichnet

Das habe ich gerade bei Twitter zu Gesicht bekommen:If Jane Austens characters used dating apps – eine hübsche Idee und sehr nachvollziehbar, besonders die Neuformulierungen. Vorsicht ist die Mutter von TInder, scheint’s.

Adventskalender 2017 – Ankündigung

Advent 2017In diesem Jahr gibt es hier jeden Morgen ein Zitat zum Themenkreis Bücher und Lesen – vom 1. bis zum 24. Dezember. Mein Adventskalender für meine Leserinnen und Leser- für Sie, für Euch, für Leselustige.

Ich wünsche viel Vergnügen.

Gedicht zum Tag: Ich ließ meinen Engel … von Rainer Maria Rilke

Ich ließ meinen Engel lange nicht los,

und er verarmte mir in den Armen,

und wurde klein, und ich wurde groß:

und auf einmal war ich das Erbarmen,

und er eine zitternde Bitte bloß.

 

Da hab ich ihm seine Himmel gegeben, –

und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;

er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,

und wir haben langsam einander erkannt …

 

Rainer Maria Rilke

Licht aus dem Osten von Peter Frankopan

“Eine neue Geschichte der Welt” verspricht mir der Untertitel. Peter Frankopan will die uns bekannte Weltgeschichte aus der Perspektive des Orients zeigen. Das tut er auch – aber in meinen Augen fehlt da was.

Was im Klappentext am Anfang steht:

Peter Frankopan lehrt uns die Geschichte neu zu sehen – indem er nicht Europa, sondern den Nahen und Mitlleren Osten zum Ausgangspunkt macht. Er erzählt von den ersten Hockulturen und den drei monotheistischen Weltreligionen (…)

löst er in meinen Augen zu kurz ein. Bereits das 11. Kapitel “Wo das Gold lockt – die Eroberung der Neuen Welt” hat seinen Schwerpunkt bei den entstehenden Kolonialmächten. Und ab dem 13. Kapitel “Herrscher der Meere – die Handelsmächte des Nordens” liegt der Schwerpunkt dann doch wieder auf vertrautem Terrain; je später desto mehr auf England. Es folgen noch 2/3 des Buches – Peter Frankopan schildert besonders die Zeiten ab dem 19. Jahrhundert in großer Ausführlichkeit. Und das ist spannend – in dieser Zusammenstellung habe ich über die einzelnen Entwicklungen, besonders Englands, noch nicht wirklich was gelesen; das kann an meiner Interessenslage bei historischen Themen liegen. Auch die detaillierten Ausführungen zu den politischen Entwicklungen im 20. Jahrhundert, die Wichtigkeit der Ölreserven im Persischen Golf und die Konsequenzen der “westlichen” Politik über mehr als 100 Jahre mit ihren verheerenden Folgen bis heute – da habe ich eine Menge gelernt.

Doch mein Interesse war eben genau die Zeit, die etwas kurz wegkommt – die Hochkulturen in, ich sach mal “biblischer” Zeit und die Hochzeit der islamischen Welt mit ihren Errungenschaften in Kultur und Wissenschaft. Der Titel “Licht aus dem Osten” hat mich da wohl etwas gebelendet 😉 Der Blick auf den Originaltitel macht – wie so oft – einiges verständlicher: “Silk Roads” heißt  das Buch – es geht in der Hauptsache um Handelswege. Der Begriff “Seidenstraßen” kommt dann gerade fürs 20. und 21. Jahrhundert wiederholt in Anwendung – Peter Frankopan meint, dass die Verlagerung des Schwerpunkts des Weltgeschehens und -handels wieder gen Osten geht.

Lunar eclipse al-Biruni in Peter Frankopan: Licht aus dem Osten

Die Mondphasen, erklärt vom persischen Gelehrten al-Biruni. DasBild findet sich auch im Buch von Peter Frankopan

Aber zurück zu Mittelalter und Co: Auch wenn ich wusste, dass es “im Osten” wesentlich mehr Luxus und Annehmlichkeiten gegeben haben muss als bei unseren Vorfahren, fand ich es spannend, Peter Frankopans Ausführungen dazu zu folgen. Die große Angst vor den Hunnen und Mongolen – völlig unbegründet, sagt er, denn die hatten an diesem unterentwickelten Europa überhaupt kein Interesse. Es gab keine wertvollen Handelsgüter, die Menschen lebten unter vergleichsweise primitiven Bedingungen; da war nix zu holen. Tatsächlich hat sich das Bild der “unterentwickelten” Orientalen erst viel später ausgebildet – bis in die frühe Neuzeit war der Orient die Gegend mit den verfeinerten Lebensformen, die Quelle für Seide, Gewürze und andere Luxusartikel. Außerdem standen bis in die Zeit kurz vor der Renaissance im Westen Bildung und Künste im Osten in hohem Ansehen.

Peter Frankopan erzählt – er nutzt keine hochgestochene Wissenschaftssprache; klar, er ist ja auch Engländer. Gerade in späteren Teilen des Buches habe ich den Eindruck, dass auch mehr eigene Meinung, ja, politische Statements vorkommen. Ich entnehme diesen Teilen den Wunsch, die aktuelle Lage, die Beziehungen zwischen Ost und West erläutern zu wollen und vor Fallen zu warnen, die diese Beziehungen weiter gefährden können.

Für mich war, trotz der Enttäuschung über den zu kurz gekommenen Teil Mittelalter & Co., das Buch von Peter Frankopan lehrreich und durchaus auch unterhaltsam. Jedes der angerissenen Themen hätte sicher mehr Aufmerksamkeit verdient – eine Weltgeschichte, die noch lesbar sein will, kann das nicht leisten; schon so sind die knapp 750 Seiten plus Anhang (Anmerkungen und Literaturverzeichnis) nichts für mal eben zwischendurch. Insagesamt hätte ich eine größere Ausgewogenheit bei den Zeiträumen – konkret: weniger 19. und 20. Jahrhundert – begrüßt.

Peter Frankopan: Licht aus dem Osten. Eine neue Geschichte der Welt, übersetzt von Michael Bayer und Norbert Juraschitz, Rowohlt Verlag, Belin 2016, ISBN: 97838713448334

Ich hab das Buch aus der Stadtbibliothek Köln entliehen.

Das Waldröschen – eine Gruselversion

Da hat sich doch 1964 ein Verlag nicht entblödet, einen Auszug aus “Das Waldröschen” vorzulegen, der jeder Beschreibung spottet – und das zu einer Zeit, da Mays Texte noch nicht gemeinfrei waren. Es handelt sich um meinen neuesten Fund aus unserem offenen Bücherschrank.

Schon der Titel ist klasse:

Kalr May Das Waldröschen gekürzte Fassung Bearbeiter

Hier steht, wer für die Verstümmelung verantwortlich war

Kalr May Das Waldröschen gekürzte Fassung Cover

Die Figur auf dem Cover hat mit der Figur im Buch nicht die mindeste Ähnlichkeit – gut, das ist nicht unüblich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin: ‘ne Quelle hat er angegeben:

Karl May Das Waldröschen gekürzte Fassung Quellenangabe

Daraus stammen also Textteile

Und so liest sich das dann:

 

 

Das Äußere Sternaus war jetzt so kriegerisch und gebieterisch, daß der Indianer nur das eine Wort sagte: “Kommt! Aber laßt Euer Pferd da, wir werden gehen. (S. 14)

Selbst der unbedarfteste von Karl Mays, äh, Herrn Dr. Rauschmüllers Lesern sieht, dass hier mehr als ein Wort gesagt wurde. Außerdem steht die Aussage in krassem Gegensatz zum Original:

Das Äußere Sternaus war jetzt so kriegerisch  und gebieterisch, daß es wohl Bedenken einzuflößen vermochte. Der Indianer schritt an ihm vorüber und sagte nur das eine Wort: “Kommt.” Da er Sporen anden Stiefeln trug, fragte Sternau: “Seid Ihr beritten?” – “Ja,” sagte Büffelstirn (…) “Laßt Euer Pferd da, wir werden gehen.” – “Warum?” – “Ein Mann kann sich eher verbergen als ein Reiter (…).” Der Bick des Mixteka leuchtete auf. Er sah ein, daß Sternau recht hatte. (Karl May: Das Waldröschen, Matavase, der Fürst des Felsens, Bd. 2, Verlag Neues Leben, Berlin, 1994, S. 61-62)

Tja, schließlich heißt die Bearbeitung “Büffelstirn” – da muss er halt auch schlauer sein als so ein deutscher Westläufer.

Und so geht das die ganze Zeit:

  • Die Operation von Anton Helmers ist hier auf  wenige Zeilen zusammengedrängt, während Karl May selber so schwieriger Materie immer mal wieder ein paar Seiten einräumt – schließlich muss sich Karl Sternau als erstklassiger Arzt immer wieder versichern, dass die OP zum Erfolg geführt hat.
  • Dass Cortjo nach El Oro geflohen ist – bei Dr. Rauschmüller reichen da ein paar aus dem Zusammenhang gerissene Zeilen, während im Original der Gedankengang und das Geschehen, die Cortejo beeinflussen, mehrere Seiten benötigen.
  • Die ganze Geschichte, wie Juarez den Haziendero Vandaqua liquidiert, ist gestrichen; ohne dass nur der Abstecher zur Hazienda erwähnt wird, kommt Juarez bei Arballez an und eröffnet ihm, dass er diese benachbarte Hazienda pachten kann, weil der Besitzer von Juarez hingerichtet wurde.

Einerseits hat mich die Unverfrorenheit amüsiert, andererseits aber auch höllisch geärgert. Wenn ich davon ausgehe, dass der Bearbeiter junge Leser (für Jungen ab 12 Jahren steht bei der Altersempfehlung) an Karl May heranführen will, kann ich ihm – freundlich ausgedrückt –  nur Ungeschicklichkeit attestieren. Wer so einen verstümmelten Text gelesen hat und dann noch Lust aufs Original haben sollte, wird  mit diesem heftige Probleme bekommen. Es ist viel komplexer, ausführlicher. Es gibt längere Sätze (außer an den wenigen Stellen, an  denen Dr. Rauschmüller tatsächlich mal mehr als Fragmente übernommen hat). Es stimmt der grobe Handlungsverlauf, die Namen sind dieselben – aber mit Karl Mays Waldröschen hat das nichts mehr zu tun. Noch nicht einmal, wenn man so tut, als wäre der Abschnitt eine eigene abgeschlossene Geschichte. Dass sie das nicht ist, wird sogar aus diesem Textfragment deutlich.

Ich hab mich übrigens gefreut zu lesen, dass meine Einschätzung dieses “Bearbeiters” von Mitgliedern der Karl-May-Gesellschaft geteilt wird …

Sollten Sie sich jetzt fragen, was um alles in der Welt es mit dem Waldröschen auf sich hat – Sie können hier im Blog mit diesem Titel fündig werden. Und alle Beiträge zu “Das Waldröschen” und den anderen Münchmeyer-Romanen finden Sie auch im dazugehörigen E-Book.

Karl May Das Waldröschen Der Fürst des Felsens

Beim Verlag Neues Leben umfasst “Matavase, der Fürst des Felsens” zwei Bände – im Gruselbuch hat man einen Teil davon auf 120 Seiten eingedampft

Tea with Jane Austen von Pen Vogler

Ist Ihnen mal aufgefallen, was in Jane Austens Büchern so auf den Tisch kommt? Ich hab bisher auch nicht so darauf geachtet – aber seit ich in dem Rezeptbuch von Pen Vogler gestöbert habe, bin ich da aufmerksamer geworden.

Schön finde ich den Satz aus einer Besprechung zu der anderen Rezeptsammlung, dass im Umgang mit Essen auch die sozialen Unterschiede und die Charaktere der Figuren deutlich werden, einfach durch ihr So-Sein. Erwähnt wird hier Mrs. Norris, die sich in ihrem Geiz  und in ihrer Selbstsucht ihr Augenmerk auf den Verbrauch von Nahrungsmitteln richtet (und ihre Schäflein ins Trockene, resp. die Gläser in ihren Vorrat bringt), statt auf die zwischemenschlichen Geschehnisse.

Glasse Art of Cookery 1758 Signature

Hannah Glasses Unterschrift auf dem ersten Kapitel ihres erfolgreichen Kochbuchs, das 1758 in 6. Auflage erschien – ein Klassiker.

Mir lag jetzt “nur” das Büchlein mit den Rezepten zum Tee vor; Pen Vogler hat aber auch “Dinner mit Mr. Darcy” verfasst, wo es um Hauptmahlzeiten geht. Das Prinzip ist bei beiden Büchern dasselbe: Pen Vogler siebt aus dem Text alle Hinweise auf Essen heraus und notiert die Rezepte. Dazu greift sie auf zeitgenössische Kochbücher zurück und modernisiert deren Anweisungen dann. Die Auswahl ihres Büchleins reicht von  “Bath Buns”  – so eine Art Milchbrötchen – über Ratafia Cakes – Mandelmakronen, die mit Amaretto gewürzt werden (im Original sind bittere Mandeln enthalten) – bis hin zu “Toasted Cheese”, der auch Anchovis enthält. Zu jedem Rezept gibt es Hinweise darauf, in welchen Situationen die genannten Sachen bei Jane Austen vorkommen.  Vor allem die Äußerungen von Mr. Woodhouse zitiert sie gern 😉 Im Vorwort gibt es die Erläuterungen zu den unteschiedlichen Mahl”zeiten”  – Tee gab es nach dem Dinner. Dinner gab es noch bei Tageslicht – zumindest in ländlichen Gebieten. Je vornehmer man war, desto später wurde diniert. Das hat einiges mit den Kosten für die kerzen zu tun … Nach dem Dinner trennte sich die Gesellschaft in Männer udn Frauen auf – die Männer tranken Portwein im Speieraum, die Damen zogen sich in den Salon zurück. Waren alle wieder beisammen – was von den Männern abhing -, wurde der Tee serviert.

Pen Vogler rekurriert auf Mrs. Rundell, Hannah Glasse und andere, deren Originalrezepte in kursiver Schrift eingefügt sind. Da bin ich dann für die Modernisierung dankbar, denn die Art, Rezepte zu notieren, hat sich sehr verändert.

Mrs Rundell Gravy to make Mutton eat like Venison

Ich könnte nach diesen Angaben nichts Gutes zubereiten …

Ich habs bisher noch nicht geschafft, etwas aus dem Buch nachzubacken, bin aber fest entschlossen – die Ratafia-Cakes klingen gut …

Pen Vogler: Tea with Jane Austen. Recipes inspired by her novels and letters, CICO Books, London, 2016, ISBN: 9781782493426

Die Besprechung gehört in meine Reihe “Beloved Jane” anlässlich des 200. Todestags von Jane Austen in diesem Jahr.