„Autorenwelt“ nennt sich eine Plattform, deren Ziel es ist, Autoren und Autorinnen einen größeren Anteil am Verkauf ihrer Bücher zukommen zu lassen.
Denn: Reich werden Sie mit Büchern nur in den seltensten Fällen. Das Gros dessen, was auf dem Buchmarkt zu finden ist, bringt den Leuten, die es geschrieben haben, pro Buch nur minimale Erträge. Autorenwelt als Internet-Plattform verschlankt die Prozesse so stark, dass etwas übrig bleibt, was sonst an andere Shareholder des Prozesses (Verlag, Großhandel, Einzelhandel) ginge. Dieses ersparte Geld geht an die Autor*innen.
Gerade für Menschen wie mich, die im Selfpublishing unterwegs sind, ist das attraktiv. Denn die Kosten für die Fertigstellung eines Manuskripts bis zur Publikationsreife mit
- Lektorat
- Korrektorat
- Buchgestaltung
die sonst beim Verlag liegen, muss ich selber bezahlen. Da kommen Summen zusammen, die mit rund zwei Euro pro verkauftem Roman (meine Haiku bringen mir deutlich weniger!) nicht wieder zu erwirtschaften sind. Jedenfalls nicht, solange mein „Mister Bennet“ nicht viral geht. 😉
Bisher gibt es in der Autorenwelt keine E-Books. Wie gesagt: Die setzen auf schlanke Strukturen. Auch Bücher unter einer gewissen Preisspanne –sieben Euro – werden nicht über die Plattform verkauft. Das lohnt sich nicht. So sind also nicht alle meine Titel darüber bestellbar. Aber diese vier hier können Sie mit einem Mehrwert für mich dort erwerben:
„Mister Bennet“ – (m)eine Fortsetzung von „Stolz und Vorurteil“
„Haiku experimentell“ –65 Spielereien in durchschnittlich 17 Silben
„111 Feld-, Wald- und Stadt-Haiku“

Schauen Sie unbedingt auch nach anderen Menschen, deren Bücher Sie schätzen – auch die freuen sich über einen größeren Anteil am Verkaufspreis!

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