In Corona-Zeiten Bücher in Online-Shops kaufen

In Corona-Zeiten Bücher in Online-Shops kaufen

Ja, und das bitte bei der Buchhandlung ihres Vertrauens. Die meisten Buchhandlungen in Ihren Nachbarschaften bieten auch solche Online-Shops an. Wenn Sie in Zeiten geschlossener Buchhandlungen diese Angebote nutzen, sichern Sie sich die Versorgung mit Büchern auch nach dieser Krise.

Wie funktionieren die Online-Shops?

Im Grunde wie alle anderen Online-Shops auch. Das Dahinter variiert. Bei Buchhandlungen stehen größere Einrichtungen hinter den jeweiligen Shops, nämlich die Barsortiment-Anbieter.

Nie gehört? Normalerweise haben wir als Käufer:innen damit auch nichts zu tun. Das Barsortiment ist der Teil des Buchhandels, der es ermöglicht, dass Sie Ihre bestellten Bücher schon am nächsten Tag in Ihrer Buchhandlung abholen können. Entgegen dem alten Witz kaufen die Buchhandlungen nämlich nicht beim großen Versandhändler mit „A“ am Anfang.

Die Anbieter von Barsortimenten sind darauf spezialisiert, lieferbare Bücher vorzuhalten. Es gibt mehrere und darunter zwei große: Libri und KNV. Mit ihrer Infrastruktur managen sie auch den Online-Handel für die Buchhandlungen.

Wie sehen diese Shops aus?

Da es in erster Linie zwei Anbieter mit solchen Shops sind, gibt es vor allem zwei Varianten. Ich zeig Sie Ihnen mal:

Zeile aus einem der Online-Shops im buchhandel
Links oben finden Sie das Logo Ihre Buchhandlung, in den anderen Zeilen weiter Infos (Telefon, Social Media) – eine sehr vertraute Aufmachung.
Zeile eiens anderen Online-Shops im Buchhandel
Auf diese Seite kommen Sie erst nach Anklicken des Symbols im nächsten Bild
Das ist der Link zum Shop-Beispiel oben
Bestellfeld eines Online-Shops im Buchhandel
Und dann gibt es noch die individuell gestalteten Online-Shops

Sie können im Shop oder auf der Site Ihrer Buchhandlung stöbern und dann bequem bestellen. Die meisten Buchhandlungen haben schon den Hinweis eingebaut, dass es nicht sinnvoll ist, die Option „zur Abholung im Laden“ zu wählen … Was auch immer die eingeschränkte Situation uns abverlangen wird. Niermand muss ohne Bücher bleiben. Und niemand muss dafür einen Riesen im Versandhandel nutzen, der sein Einkommen zu großem Teil nicht hier versteuert und somit zu Krankenhäusern und anderen lebensnotwendigen Einrichtungen unseres Gemeinwesens nichts beiträgt.

Published byHeike Baller

Bis zum Morgen schmökern, Kissen nass weinen, bei der Bahnfahrt mal eben los gackern – das alles und noch einiges mehr bedeutet Lesen für mich. Naja, die Nächte lese ich nur noch selten durch, da melden sich doch zu penetrant die erwachsenen Bedenken in Sachen „Wecker am Morgen“ … Aber in der Bahn können Sie mich immer mal wieder grinsend oder kichernd erleben. Mit einem Buch vor der Nase. Da ich außerdem gerne mit anderen über das, was ich gelesen habe, diskutiere, habe ich dieses Blog gestartet. Leselust, das ist es, was mich antreibt, immer neue Bücher zu kaufen, zu leihen und vor allem zu lesen. – Vorlesen tu ich übrigens auch gern.

Bisher gibt es noch keine Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen