Hauptsache Lyrik – Der Lyrikweg in Overath

Hauptsache Lyrik – Der Lyrikweg in Overath

Es hilft durchaus, den Fuß mal vor die Tür zu setzen Bei einem Spaziergang in Overath diese Woche habe ich diese Installationen gefunden:

Overath Lyrikweg
Ein Gedicht mit Ausblick in Overath
Overath Lyrikweg
Ein Gedicht mit Blumenschmuck am Wegesrand

Dieser Lyrikweg im bergischen Overath wurde am 15.8.2014, also vor gut drei Jahren eröffnet. Ich habe auf einer kurzen Runde nur diese zwei Exemplare gefunden – hier können Sie den gesamten Lyrikweg sehen; sieht nach einer netten Wanderung aus 😉

Ich finde solche Initiativen zu LIteratur am Wegesrand sehr schön, vor allem, wenn der Text dann auch wirklich zur Situation am Weg passt.

Wer kennt denn weitere Poesiepfade, Lyrikwege oder andere solcher Initiativen?

5 Comments

  • Erika Mager

    17. August 2017 at 11:38 Antworten

    Den schönsten Lyrik-Wanderweg, den ich kenne und auch schon gewandert bin, ist der Rilke-Wanderweg in der Nähe von Triest. Leider sehr weit weg.
    Aber wenn man in der Nähe ist, ein unbedingtes Muss. Rilke ist dort spazieren gegangen, als er im Schloss Duino gewohnt hat. Da sind ihm unterwegs seine Duineser Elegien eingefallen.

    • Heike Baller

      18. August 2017 at 15:03 Antworten

      Was für ein wunderbarer Tipp – wo ich doch Rilke so liebe!
      Hm, glatt ein Argument für einen Urlaub dort ;-).
      Danke.

  • Birte

    18. August 2017 at 20:54 Antworten

    Ein richtiger Poesiweg ist es nicht, aber wenn Du mal in Leiden in den Niederlanden bist, solltest Du Dir auf jeden Fall die Häuserwände genauer ansehen. Auf diversen Häusern in der Stadt finden sich Gedichte in diversen Sprachen. Wenn ich mich recht entsinne, sollen es 53 Stück sein, Tendenz steigend. Wäre also auch ein toller Urlaubsort für Dich, liebe Heike.

    • Heike Baller

      19. August 2017 at 8:59 Antworten

      Liebe Borte, das klingt ja spannend. Danke. Ist das organisiert oder „frei“?

      • Heike Baller

        26. August 2017 at 16:54 Antworten

        Meimeimei – ichh offe, Du nimmst mir die Verballhornung Deinees Namens nich tübel, liebe Birte.

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