Gedicht zum Tag: Septembermorgen von Eduard Mörike

Septembermorgen rp_Bild-hauptsache-Lyrik-300x2431-150x15011111111111111.jpg

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Eduard Mörike

Related Posts