Agatha Raisin und der tote Richter von M. C. Beaton

Klingt juritistischer als es ist, denn der Richter hier beurteilt die Erzeugnisse, die bei ländlichen Dorfwettbewerben eingereicht werden – in diesem Fall eine für ihn tödliche Quiche. Die von Agatha Raisin eingereicht wurde. Agatha Raisin ist keine sympathsiche Frau, nein, wirklich nicht. Sie hat sich in London als Werbeagenturbetreiberin bis ganz oben durchgeboxt. Immer busy,

Brandbücher von Birgit Ebbert

Birgit Ebbert ist eine vielseitige Frau, die sowohl in Sachen Bücherverbrennung als auch als Leseförderin hier schon mehrfach erwähnt wurde. Heute nun erscheint ihr Buch zu ihrem Thema: Bücherverbrennung. Es ist ein Krimi und ich lege ihn allen ans Herz, die mehr über die Zeit wissen wollen als „nur“ den Bericht von Erich Kästner (diesen

Jill Paton Walsh: The Attenbury Emeralds

Peters erster Fall! Zwar nicht von seiner Erfinderin, aber von Jill Paton Walsh, die bereits den unvollendeten Peter-Wimsey-Roman „Thrones, Dominations“ (deutsch: „In feiner Gesellschaft“),  von Dorothy L. Sayers beendet hat und anhand von Texten, die Sayers im Krieg veröffentlichte, einen eigenen Peter-Wimsey-Roman verfasst hat („A Presumption of Death„, deutsch: „Mord in mageren Zeiten„). Als Vollständigkeitsfanatikerin