Schneider-Verlag wird 100 Jahre alt

Schneider-Bücher hatten in meiner Kindheit und Jugend zumindest in meiner Familie keinen guten Ruf. Schnelles, billiges Lesefutter, nix mit literarischem Anspruch oder inhaltlich Relevantem. Ich hab die Bücher natürlich trotzdem gelesen. Wer nicht ? Allerdings v. a. Bibliotheksxemplare … Zum Kaufen waren sie dann doch zu schnell gelesen. Nun feiert der Verlag von Onkel Franz

Timothée de Fombelle: Vango. Prinz ohne Königreich

Ich möchte Ihnen meinen Leseeindruck vom zweiten Band der Vango-Geschichte nicht vorenthalten. Ein kurzer Vorspann erläutert kurz die Hintergründe und los gehts – erst mal mit einer frühen Szene aus den 20ern: Vango ist 14, Ethel ist 12 und sie haben sich gerade, auf der Weltreise mit dem Zeppelin, kennengelernt. Die Szene endet mit einer

Unabhängige Kinderbuchverlage

Ja, die gibt es auch. Um stärker auftreten zu können, haben sich einige unabhängige Kinderbuchverlage zusammengeschlossen  zur Kooperation unabhängier Kinderbuchverlage, kurz KuK. Der Schwerpunkt liegt auf der Absatzförderung im Buchhandel mit Hilfe von Messeauftritten, Werbemitteln und Informationsveranstaltungen für Buchhändlerinnen. Einzeln könnten die Verlage das nicht stemmen, da viel zu teuer. Aber gemeinsam sind sie stark.

Timothée de Fombelle: Vango. Zwischen Himmel und Erde

Ja, ein Jugendbuch. Ich liebe Jugendbücher. Unter anderen … Hier geht es um einen Jungen ohne Herkunft. Ein Junge, später ein junger Mann, der verfolgt wird. Wer die Alex-Rider-Bücher von Anthony Horowitz kennt, wird das Muster erkennen – ohne eigenes Wissen gerät ein Mensch in gefährliche Situationen und entkommt mittels Fähigkeiten, die das Normale übersteigen,