By a Lady von Rebecca Ehrenwirth und Nina Lieke

Dem kurzen Leben von und der schlechten Quellenlage rund um Jane Austen entsprechend ist das Buch von Rebecca Ehrenwirth und Nina Lieke schmaler als eine Biographie zu Dickens oder Goethe. Dabei aber durchaus informativ und auch unterhaltsam. (Für jemanden, die ich wie ich schon einige Austen-Biographien gelesen hat, ist besonders die Einschätzung des erst genannten

Franz von Assisi von Gunnar Decker

Der Name des Franz von Assisi ist ja seit der Namensübernahme durch Jorge Mario Bergoglio als Papst Franziskus wieder sehr im Gespräch. Dieser Heilige, der der Schöpfung ein Lied sang, der die Krippe als Ort der Weihnachtsfeier erfand und der mit den Wundmalen Christi auf dem Leib gezeichnet war. Anders als einige eher „fromme“ Biographien

Albert von Sebastian Jung

In einer Graphic Novel erzählt Sebastian Jung die Geschichte seines Großvaters Albert. Genauer gesagt, erzählt eigentlich Eberhard die Geschichte seines Vaters und Sebastian setzt das Ganze grafisch um. Es geht um das Leben eines Mannes, der 1922 geboren wurde und es nie leicht hatte. Seine Mutter starb drei Tage nach der Geburt von Albert. Neun

Rudyard Kipling von Stefan Welz

Klar, die Disney-Version vom Dschungelbuch kennen wir alle. Als Teenager habe ich dann auch originalen Dschungelbücher – in deutscher Übersetzung – gelesen und danach jeder Katze, die mir begegnete, „gute Jagd“ gewünscht. Dabei ertappe ich mich auch heute noch manchmal. Allerdings, seit ich mich mit Thema 1914, also dem Ersten Weltkrieg, beschäftigt habe, nur noch

Karl May. Die ganze Wahrheit von Christian Moser

Nicht in allen Wartezimmern von Ärzten liegen Klatschblättchen parat; im letzten fand ich neben der wortlosen Version der grimmschen Märchen auch die Karl-May-Biografie von Christian Moser. Sehr unterhaltsam! Hier spricht nicht der Autor Christian Moser, sondern er lässt die berühmteste Figur – naja, fast die berühmteste, Winnetou schlägt ihn wohl noch – Karl Mays zu