Tanizaki Jun’ichirō bei Manesse

Heute vor 50 Jahren starb der japanische Autor Tanizaki Jun’ichirō. Seine Werke sind auch in Europa und in  den USA viel gelesen worden. Mir waren auf der Buchmesse im Oktober die drei schön aufgemachten schmalen Bände aus dem Manesse-Verlag aufgefallen: Japan ist ja eh‘ so ein Sehnsuchtsland von mir – also habe ich mich mit

Es muss nicht immer Kaviar sein von Johannes Mario Simmel

Das war jetzt ein paar Tage lang meine Sommerlektüre – ein Klassiker der Unterhaltungsliteratur: Der achte Titel, den Johannes Mario Simmel verfasste und der wahrscheinlich nicht nur in meinem Haushalt sein Dasein in der Küche fortführen wird. Bisher habe ich nichts von Johannes Mario Simmel gelesen – doch als mir eine Bekannte letztens davon erzählte

Bücher von Uwe Jochum

Der Untertitel des Buchs „Bücher“ von Uwe Jochum „Vom Papyrus bis zum E-Book“ hat ein bisschen den Ruch des Understatements, denn er fängt nicht mit den alten Ägyptern an, sondern schon in der Steinzeit. Die Steine mit Ritzzeichen, die Höhlenmalereien, die v. a. aus Frankreich bekannt sind und die mehrere 100.000 Jahre alt sind, stellt

Madame Merckx trinkt keinen Wein von Lisa Graf-Riemann

Was für eine schöne Gegend – das Languedoc. Und Lisa Graf-Riemann beschreibt es so, dass man sofort dorthin will. Dabei ist es gar kein Reiseführer, sondern ein Krimi, und zwar ein  Südfrankreichkrimi, so stehts unter dem Titel ;-). Gleich zu Anfang bekommt man eine Kostprobe von ländlicher Frömmigkeit – Isa wandert zur Kapelle von Saint